Mittwoch, 9. September 2015

An Open Letter to All Actors, Stars and Hollywood-Icons

Dear fellow human beings (sorry, Hollywood-Stars),

A three-year old Syrian boy had to die that the world finally took notice of the immense amounts of Muslim refugees flooding Europe and especially Germany. Aside from the fact that many Germans welcome the thousands of arriving refugees, Germany and the EU are engulfed in the tunnel vision that this is solely a European problem, resulting in state and community rivalries, extreme logistical challenges and utmost violence against the refugees by some European countries. But it isn't a European problem. It's an Arabic and Muslim one! So I dare to ask the all important question: Why don't the Emirates, Katar or Saudi Arabia help their Muslim brothers? Particularly in view of the fact that they are enormously rich (e.g. the wealth of the Al Nahyan Clan of Abu Dhabi: estimated 600 billion Dollars)? Not even the US-media asked this very important question, until recently, when the picture of a small dead boy on the shore got the attention of the media. (Being Viennese and thus very sarcastic, I dare to ask the question: Were the reporters really emotionally shaken or did they just get a good headline?)

Since an unkown person or underdog as myself cannot achieve anything, this open letter is the desperate attempt to reach a few stars who are motivated enough to nudge those super-rich billionaires that they help their Muslim brothers where help is really needed, like those areas in Greece, Italy and Spain, where refugees land from sea and are placed in overcrowded camps.

Respectfully

Alfred Zeisel


P.S.: The Open Letter to the Sheiks and Royal Families of the rich Arabic countries (found in the next post: http://v.gd/FrypMV) is a blueprint you may paste/copy and change according to your humanitarian viewpoints or wishes if you want to put it on your website, blog, facebook-page etc.
Thank you.

Montag, 7. September 2015

If only a picture could move the Sheikhs of the Emirates to help their Syrian Muslim brothers


Wouldn't it be wonderful, if the picture of a dead boy on a beach would finally move the Muslim hearts of the Sheikhs of the Emirates, Katar etc. to help their Syrian Muslim brothers? 
Wouldn't it be wonderful, if this young boy hadn't died in vain?

Wann werden die Sheikhs der Emirate jemals ihren syrischen Glaubensbrüdern helfen?

Ob dieses Bild die super-reichen Sheikhs der Vereinigten Emirate, Katars oder die Prinzen Saudiarabiens bewegt, ihren muslimischen Glaubensbrüdern, die aus Syrien flüchten, endlich zu helfen?

 Quelle: Reuters, Nilufar Demir, DHA

Freitag, 28. August 2015

Immer häufiger wundere ich mich

Immer häufiger wundere ich mich,
warum die super-reichen Ölscheichs (wie z.B. Scheich Mansour Al Nahyans Privatvermögen: 16 Milliarden Euro; Vermögen des Al Nahyan Clans: 600 Milliarden Euro) nicht ihren Glaubensbrüdern, den Flüchtlingen aus Syrien, Afghanistan helfen, sondern lieber ihren Hobbys fröhnen, wie Scheich Mansour, der sich bei Manchester City als großer Einkäufer profiliert;
wie wohl die Prominenten und Reichen Deutschlands reagieren würden, wenn man plötzlich über Nacht und unangekündigt, in ihren Prunkgärten Flüchtlinge in Zeltlagern unterbringen würde;
ob ich der Einzige bin, der sich diese Fragen stellt.

Montag, 20. Juli 2015

Griechenland und seine Oligarchen

Griechenland: Was fällt mir dazu ein?

Erst mal, dass hier die Demokratie geboren wurde. (Die Ironie: seither gab es viele grausame Militärdiktaturen, heute regieren Oligarchen.)

Dann fällt mir ein wenig Geschichte ein:

1941: Mussolini stellte Griechenland ein Ultimatum, sich Italien zu unterwerfen; der griechische Diktator (!) antwortet mit einem einzigen Wort: OXI (erinnert an Tsipras' OXI); die zahlenmäßig überlegenen italienischen Truppen werden von den Griechen geschlagen. Hitler muss eingreifen, der Balkanfeldzug folgt; da ihm die dafür erforderlichen Truppen beim Russlandfeldzug fehlen, geht er mit äußerster Brutalität vor, um den Krieg auf dem Balkan und in Griechenland schnellstens zu beenden; doch anstatt durch Brutalität blitzartig ein Kriegsende auf dem Balkan herbeizuführen, erreicht die brutale Vorgehensweise der Deutschen nur eines: starken Widerstand, neuartige Partisanen-Kriegstaktiken und damit die dauerhafte Bindung deutscher Truppen, die Hitler nun an der Russlandfront fehlen – die Zeit der "Blitzkriege" ist vorbei. Auch in Griechenland wird Widerstand mit der Ermordung der Einwohner ganzer Dörfer geahndet; exzessive Ausbeutung, Aushungern der Bevölkerung folgen. Deutschland war in Griechenland bei den Alten lange ein Feindbild...

Seit 1981 ist Griechenland Mitglied der Europäischen Union. Deutschland als Feindbild ist vergessen.

2001: Griechenland wird Mitglied des Euroraumes, bekommt die Währung Euro.

2004 wird bekannt, dass die Defizitzahlen, um überhaupt in den Euroraum zu kommen, gefälscht waren. Ob das die Griechen je erfuhren, heute wissen? Wenn Sie sich durch einen Betrug bei einer Bank einen Kredit erschleichen, folgt eine Strafverfolgung. Nicht bei Griechenland, es "kommt ungeschoren davon" (Spiegel). Und die Staatsverschuldung nimmt rapide zu.

2010: Griechenland beantragt offiziell Finanzhilfe. EU, EZB und IWF gewähren ein Hilfsprogramm von 110 Milliarden Euro, wenn Griechenland drastisch spart. Und Griechenland spart, bei der arbeitenden Bevölkerung, bei den Rentnern; Kapitalisten, Superreiche und Politiker bleiben verschont.

2010 – 2015: Die EU hat endlich ein wichtigeres Thema, als Größe und Krümmung von Gurken festzulegen: Griechenland und seine Finanzen werden zum permanenten Hauptthema. Man bekommt tatsächlich den Eindruck, Griechenland ist ein großes finanzielles schwarzes Loch, in dem die Milliarden verschwinden. (Vielleicht wird man in der Zukunft die Theorie der schwarzen Löchern am Beispiel der Griechenland-Krise veranschaulichen können.)

2015: Am 26. Januar wird Tsipras Ministerpräsident. Seine Wahlversprechen muten utopisch an, seine erste Amtshandlung besteht darin, an die Opfer der deutschen Wehrmacht zu erinnern! Sein Finanzminister ist Varoufakis – politischer Nepotismus. Was Tsipras und Varoufakis nun in Brüssel aufführen, erinnert mehr an ein Kasperle-Theater denn an Politik: mal steuern sie in eine Richtung, mal in eine andere, mal widersprechen sie sich. Immer wieder halten sie die Gläubiger hin, verwirren diese (vor allem Schäuble). Tsipras will sogar von den Deutschen 86 Milliarden Euro Reparationen, um damit aus der Schuldenkrise zu kommen. In einem Interview nennt er Griechenland ein Versuchskaninchen, an dem Merkel ihre Schockpolitik durchführe. Weitere Beleidigungen folgen... Varoufakis wirft den Gläubigern sogar Terrorismus vor... Nach neuerlichen Versprechen, nach Kehrtwendungen, die das geringe Vertrauen der Gläubiger in Tsipras und Varoufakis völlig zum Verschwinden brachte, einigt man sich schließlich, um einen "Grexit" zu verhindern. Die neuen Bedingungen, denen Tsipras zustimmen musste, sind streng: völlige Überwachung und Kontrolle der Finanzhilfen über einen Treuhandfonds. Nachdem jetzt das griechische Parlament für die neue Finanzhilfe und die daran geknüpften Bedingungen stimmte, müssen noch die Parlamente der EU-Länder dafür stimmen. Raten Sie mal, wie es ausgehen wird? Meine Prognose: Alle werden zustimmen, das ausgebeutete griechische Volk wird noch stärker "gemolken" werden, durch die drastische Erhöhung der Mehrwertsteuer. Wie soll da eine Wirtschaft florieren, wenn keiner mehr einkauft? Die Folge: noch mehr Betriebe werden bankrott, noch mehr Wut. Tsipras wird diese Wut der Griechen noch vehementer auf die Deutschen kanalisieren. Er entpuppt sich inzwischen als hinterhältiger Demagoge, der das Volk ganz gezielt gegen die Deutschen aufhetzt; er erinnert mich stark an Hitler. Klingt gewagt, aber sehen Sie sich die resultierenden Karikaturen von Tsipras Deutschen-Hetze an: Sie sind bösartig und mit jenen vergleichbar, die Hitlers antisemitische Haltung zeigen: Ganz fies ist jene, in der der gelähmte und an den Rollstuhl gefesselte Schäuble gehenkt "karikiert" wird. Der Hitler-Vergleich drängt sich mir deshalb so schnell auf, weil ich vorige Woche im neuen NS-Dokumentationszentrum in München war, wo ich eingehend diese Juden-Karikaturen der Nazis studierte.

Während das griechische Volk zum Sparen gezwungen wurde und wird, lebten und leben Tsipras und Varoufakis einen reichen Lebensstil. Gemäß der neuesten Ausgabe des "People With Money"-Magazins soll der Kommunist Tsipras alleine zwischen Juni 2014 und Juni 2015 82 Millionen Dollar verdient haben, was ihn zum höchstbezahlten Politiker der Welt macht. Sein Gesamtvermögen wird auf etwa 200 Millionen Dollar geschätzt. Erworben durch Aktien, seine "Fat Tsipras-Burger"-Kette und andere Wirtschaftsunternehmen.

Ob das die am Hungertuch nagenden griechischen Staatsbürger wussten, als sie Tsipras im Januar wählten? Ob sie es inzwischen wissen? I doubt it.

Und der reiche Marxist Varoufuckis lässt sich in seiner Luxusvilla für eine "Paris Match"-Fotoserie fotografieren! Hat der kein Ehrgefühl? Offensichtlich nicht: "Schampus trinken, Leitungswasser predigen" scheint sein Motto zu sein, so finanzmarktwelt. Varou fucked you over ist man geneigt zu sagen, nachdem er jetzt zurückgetreten ist.

Lügen und Deutschland-Hetze gehören zur Politik des demokratisch gewählten Oligarchen Tsipras; in die eigene Tasche wirtschaften ist allem Anschein nach sein höchstes Gut, Gier ist damit wohl eine seiner "Kardinalstugenden".

Während ich den letzten Schluck Kaffee mit Latte genieße, ein paar nachdenklich stimmende Gedanken: Wirtschaftsexperten sind sich einig, dass ein Grexit die griechische Wirtschaft ankurbeln könnte, doch Merkel und die EU sind weiter dafür, das griechische Volk auszubluten, Milliarden in das schwarze Loch zu pumpen. Wieso? Cui bono? (Wem nützt das?)

Montag, 29. Juni 2015

Manchmal frage ich mich

Manchmal frage ich mich,

warum alle Flüchtlinge aus Afrika und den arabischen Staaten nur nach Europa fliehen; warum sie nicht nach Saudi-Arabien oder in die super-super-reichen islamischen Emirate mit ihren super-super-reichen islamischen Scheichs (Privatvermögen von Scheich Zayed Al Nahyan aus Abu Dhabi: 17 Milliarden Euro; Vermögen des Al Nahyan Clans: 600 Milliarden Euro
) fliehen, das frage ich mich eigentlich nicht;
warum sich keiner der verantwortlichen EU-Politiker Gedanken darübergemacht hat, dass diese rasche Aufnahme von Flüchtlingen zwangsweise zu Parallelgesellschaften mit ausgeübten eigenen Bräuchen führen wird, von denen einige gegen jeweiliges nationales Recht verstoßen;
warum niemandem aufgefallen ist, dass die EU-Politiker durch Drücken der Buttons "Helfen", "christliche Nächstenliebe" etc. von der Problematik nicht bewältigbarer Flüchtlingsströme ablenken und so eine schnelle Islamisierung der EU vorantreiben (Kanzlerin Merkel im Januar 2015: "Der Islam gehört zu Deutschland");
warum keiner der verantwortlichen Politiker sehen kann, dass diese Islamisierung einen gewaltigen Rechtsrutsch nach sich ziehen wird;
manchmal frage ich mich, wie viele islamistische Terroristen wöchentlich durch das griechische Kontrollnetz schlüpfen;

manchmal frage ich mich, ob ich der einzige bin, der sich solche Fragen stellt.


Manchmal frage ich mich, warum mein Kaffee mit Latte immer so schnell alle ist.

Montag, 15. Juni 2015

Ungeschützter Sex ist gefährlich bis fatal

Ungeschützter Sex ist gefährlich bis fatal. Besonders in Bayern. Die Fakten liefert die BILD:
 

Bei der WeiterBILDung, geklumpte Katzenstreu auf die großen BILD-Blätter legend, sprangen mich heute ein paar BILDer und Schlagzeilen älterer BILD-Ausgaben an: "Arrest für Sex im Spaßbad". Klingt irgendwie ironisch: Bestrafung für Sex im Spaßbad. Die Tat: Eine 19-Jährige hatte "Vaginalverkehr" mit einem 18-Jährigen in einem bayerischen Spaßbad, am zweiten Weihnachtsfeiertag. Dabei war es gar kein richtiger Vaginalverkehr, eher Schamlippenverkehr, weil er gar nicht richtig drin war, so der Bestrafte. Das Ganze wurde gefilmt, von Unterwasserkameras. Daher gilt als oberste Regel für geschützten Sex im Spaßbad: Erst ausgiebigst checken, ob Unterwasserkameras eingebaut sind, dann loslegen oder es bleiben lassen. Die beiden sollten übrigens froh sein, nicht in einem islamischen Staat erwischt worden zu sein. Dort bekämen sie für diese "Unzucht" 100 Peitschenhiebe, vor Zuschauern; falls aber einer der beiden verheiratet gewesen wäre, wären sie gesteinigt worden. Und die Strafe für "Unzucht" an einem der wichtigsten Feiertage würde um ein Vielfaches gravierender ausfallen – ich rate mal: mindestens 1000 Peitschenhiebe, danach mindestens 10 Jahre in den unmenschlichen Gefängnissen eines Islam-Staates. Oder Steinigung. Gott sei Dank leben wir nicht in einem islamischen Staat (noch nicht).

Dann springen mich bei der WeiterBILDung die Schlagzeilen an: "Tödlicher Sex-Unfall – Heiligen-Statue erschlägt Bayerin in Hängematte". Ganz offensichtlich war die Heiligen-Statue nicht TÜV-geprüft für Hängematten, ganz zu schweigen für heftigen Sex darin. Übrigens erinnert mich dieser Vorfall an den erstklassigen Film 11.14 mit Hillary Swank und Patrick Swazey, in dem etwas Ähnliches geschieht: Rachel-Leigh Cook treibt es mit einem ihrer Freunde auf einem Friedhof, auf einem Grab mit einer Engelsstatue, und zwar so heftig, dass der Engelskopf runterfällt und dem Jungen den Kopf einschlägt, und zwar derartig zermantscht, dass der Engelskopf quasi den neuen Kopf des Jungen darstellt, während die Rachel einen Wahnsinnsorgasmus hat. Was dann alles mit dieser Leiche geschieht und getrieben wird, um sie verschwinden zu lassen, ist nur einer der Plots dieser rabenschwarzen Komödie.


Abschließend mein Rat an Jugendliche: immer geschützten Sex ausüben, d.h.: kontrollieren, ob Kameras installiert sind, wenn man es in Spaßbädern, im warmen Wasser, in Saunas treiben will; gründlich testen, ob Heiligenstatuen Stehvermögen haben etc.


So, genug geblödelt. Mein Kaffee mit Latte ist alle.